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Was gibt es Neues aus Eins A Elberfeld? Was tut sich bei der ISG Poststraße/Alte Freiheit? Dazu erfahren Sie hier mehr. Außerdem finden Sie hier immer wieder interessante Hintergrundgeschichten aus unserem Straßenzug – über besondere Menschen, wissenswerte Fakten oder spannende Ereignisse. Viel Freude beim Lesen!

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Neues Gesicht für Eins A Elberfeld

Alte Freiheit und Poststraße sollen neu gestaltet werden – unter anderem mit neuer Beleuchtung und einem ansprechenden Pflaster. Für dieses Projekt geht die Stadt Wuppertal jetzt den nächsten Schritt: Sie hat die Ausschreibung der Neugestaltung auf den Weg gebracht. Bis Ende August können sich Architekten und Stadtplaner bewerben, das neue Gesicht der Straße zu planen.

Wie die Stadt Wuppertal jüngst gemeldet hat, müssen interessierte Büros in dem Ausschreibungsverfahren zunächst ihre Eignung nachweisen. Dann werden fünf Kandidaten ausgewählt, die eine erste Planungsaufgabe lösen müssen: Sie sollen den Bereich der Alten Freiheit vor den City Arkaden als attraktive Aufenthalts-Zone neu konzipieren. Aus den auf diese Weise entstandenen Entwürfen wählt eine Experten-Jury das Planungsbüro aus, das das Gesamt-Projekt übernehmen soll.

Ziel: Ein modernes, attraktives Gesicht für Eins A Elberfeld

Hauptaufgabe bei dem Projekt ist es laut Stadt, eine moderne und attraktive Gestaltung von Eins A Elberfeld mit viel Aufenthaltsqualität zu entwerfen. Zu berücksichtigen sind dabei auch die Anforderungen der Stadtwerke, der Feuerwehr und der Lieferverkehre für die anliegenden Geschäfte. Mit der Neugestaltung will die Stadt nach eigener Aussage eine attraktive Verbindung zwischen der Elberfelder City und dem gestalteten Döppersberg schaffen. Die Arbeiten, vor allem an Pflaster, Beleuchtung und Freiraumgestaltung, sollen laut Stadt die Grundlage schaffen für weitere Maßnahmen der ISG Poststraße/Alte Freiheit in Eins A Elberfeld.

ISG Poststraße/Alte Freiheit ergänzt das städtische Projekt aus Eigenmitteln

Wie hier bereits berichtet wurde, wird die ISG aus ihren eigenen Mitteln unter anderem ein Lichtkonzept entlang der Gebäudefassaden umsetzen. Außerdem wird derzeit ein Gestaltungshandbuch entwickelt, das den Immobilieneigentümern von Eins A Elberfeld eine Richtschnur zur Aufwertung der Fassaden an Alter Freiheit, Poststraße und Kerstenplatz geben wird. Ferner will die ISG für eine ansprechende Möblierung an ausgewählten Stellen im Straßenraum sowie für freies W-Lan in Teilen von Eins A Elberfeld sorgen. Insgesamt investiert die ISG bis 2023 aus den Beiträgen der Immobilieneigentümer gut eine Million Euro im Straßenzug.

„Es ist eine gute Nachricht, dass die Stadt an diesem Projekt dranbleibt.“ Nikolai Espenschied, Vorsitzender der ISG Poststraße

Nikolai Espenschied, Vorsitzender der ISG Poststraße/Alte Freiheit, freut sich, dass die Stadt nun ihren Teil der Neugestaltung des Straßenzuges vorantreibt: „Es ist eine gute Nachricht, dass die Stadt an diesem Projekt dranbleibt, gerade in den aktuellen herausfordernden Zeiten im Zeichen der Corona-Pandemie. Das wird uns sehr helfen, unsere eigenen Konzepte zu verwirklichen, um die Attraktivitätssteigerung von Wuppertals Eins-A-Lage fortzusetzen.

„Wir setzen ein Zeichen, dass wir eine lebendige Innenstadt glauben.“ Frank Meyer, Stadtplanungsdezernent der Stadt Wuppertal

Frank Meyer, Wuppertals Dezernent für Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr und Umwelt, sagt dazu: „Uns ist wichtig, dass die guten Ideen, die wir gemeinsam mit vielen engagierten Bürgern in den Beteiligungsverfahren zur Qualitätsoffensive Elberfeld entwickelt haben, jetzt planerisch umgesetzt und dann auch sichtbar werden. Die aktuell erfolgte Ausschreibung ist ein Meilenstein: Gerade mit Blick auf die Corona-Krise und deren Folgen für Einzelhandel und Gastronomie setzen wir so ein Zeichen, dass wir an eine lebendige Innenstadt glauben und unseren Part dafür leisten.“

 

Hier geht es zur Projekt-Ausschreibung der Stadt Wuppertal.

So berichten die Wuppertaler Rundschau und die Westdeutsche Zeitung über die Ausschreibung.