Beste Lage für Ihr Business

Wir geben Ihrem Business den passenden Raum – in Wuppertals 1a-Lage schlechthin. Alte Freiheit, Poststraße und Kerstenplatz sind das Gebiet mit der stärksten Passantenfrequenz der City: Fast 900.000 Menschen sind hier jeden Monat unterwegs und könnten Ihre künftigen Kunden sein. Der Straßenzug vereint Wuppertals größtes Einkaufszentrum mit mehr als 50 Ladenlokalen verschiedener Größen sowie einem umfänglichen Raumangebot für Büros und Dienstleistungsgewerbe. Und das alles in unmittelbarer Nachbarschaft zu Wuppertals attraktivem, brandneu gestaltetem Hauptbahnhofs-Areal sowie optimaler Anbindung an den gesamten öffentlichen Nah- und Fernverkehr der Stadt – einschließlich Wuppertals Wahrzeichen, der Schwebebahn, die direkt an der Alten Freiheit ihre wichtigste Haltestelle anfährt. Wer doch mit dem Auto kommt, hat die Wahl zwischen nicht weniger als zehn Parkhäusern rund um den Standort. Das ist Eins A Elberfeld: die denkbar beste Lage für Ihr Business!

 

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Die Kunden kommen zurück

In Eins A Elberfeld sind die Besucherzahlen in den vergangenen Wochen kontinuierlich gestiegen. Inzwischen sind im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit wieder fast 80 Prozent der Passanten zwischen Alter Freiheit und Kerstenplatz unterwegs. Das ist mehr als in vielen anderen Städten.

Mehr als 200.000 Passanten waren bis Mitte März jede Woche in Eins A Elberfeld unterwegs. Dann kam Corona, dann kam der Lockdown – und die Besucherzahlen brachen ein, um bis zu 80 Prozent. Doch inzwischen scheint die Pandemie einigermaßen im Griff, die Behörden lockern die Einschränkungen Stück für Stück – sodass die Kunden in Wuppertals frequenzstärksten Straßenzug zurückkehren.

Seit Ende April geht der Trend nach oben

Seit Ende April zeigt der Trend kontinuierlich nach oben (siehe Grafik), die fortwährende Lockerung von Geschäften und Gastronomie zieht immer mehr Kunden in die City. Schon die Öffnung der ersten Geschäfte ab dem 20. April ließ die von hystreet.com ermittelten Passantenzahlen an der Poststraße über die 100.000er Marke klettern. Die Woche darauf wurde etwas vom Maifeiertag gebremst, doch danach gingen die Zahlen hoch, auf über 140.000 nach dem 4. Mai (Wiedereröffnung der Friseure) und über 150.000 nach dem 11. Mai (Wiedereröffnung der Gastronomie).

Eins A Elberfeld erholt sich schneller als viele andere Innenstadt-Standorte

Ein Aufwärtstrend, der in der Woche nach dem 18. Mai selbst durch den Feiertag Christi Himmelfahrt in der Wochenmitte nicht unterbrochen wurde. Mit 156.013 Passanten zählte der Laserscanner von hystreet.com in der Poststraße wieder mehr als 77 Prozent des Vor-Corona-Passantenwertes. Das gute Wetter tut ein übriges, um Shopping, Ausgehen und Bummeln in Eins A Elberfeld attraktiv zu machen – trotz der fortbestehenden Hygienevorschriften. Eins A Elberfeld steht mit diesen Zahlen übrigens besser da als viele andere Städte: Wie hystreet.com ermittelt hat, sind in den meisten deutschen Innenstädten derzeit weniger als 70 Prozent der Passanten aus der Vor-Corona-Zeit unterwegs.

Appell: Weiter auf Abstand auf Hygiene achten

„Wir freuen uns, dass es die Kunden wieder in die City zieht“, sagt Nikolai Espenschied, Vorsitzender der ISG Poststraße. „Das zeigt, dass unser Straßenzug nach wie vor ein attraktiver Passantenmagnet für Einzelhandel und Gastronomie ist.“  Der ISG-Vorsitzende appelliert allerdings an alle City-Besucher, auch weiterhin die Hygiene- und Abstandsregeln zu befolgen: „Nur wenn wir alle weiterhin vorsichtig sind, Abstand halten und, wo nötig, Masken tragen, kann dieser positive Trend zu mehr Freiheit im Alltag anhalten.“